Eine hohe Anzahl unterschiedlicher Förderprogramme werden von der EU, dem Bund sowie von Ländern und Kommunen zur Steigerung der Energieeffizienz und Minderung des CO2-Ausstoßes angeboten.

Hier ein kleiner Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten:


Das "Sächsische Energiespardarlehen" der SAB
Gefördert wird die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden auf der Basis einer energetischen Bewertung ("Energiegutachten/-konzept") mit einem öffentlichen Darlehen. Für die energetische Bewertung wird ein Zuschuss gewährt.


Der "Sächsische Gewerbeenergiepass" (Projekt der SAENA)
Der Sächsische Gewerbeenergiepass ist ein Zertifikat, das für Unternehmen aus Industrie, Gewerbe und Handwerk durch erfahrene und entsprechend qualifizierte Eenergieberater unter Mitwirkung von fachkundigen Betriebsangehörigen erstellt wird.


KfW-Programme Energieeffizientes Bauen und Sanieren
Die KfW vergibt zinsgünstige Kredite und Zuschüsse zur Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Wohnbau und Wohnbestand. Zuschüsse gibt es z. B. für den Austausch von Nachtsstromspeicherheizungen sowie die Optimierung bestehender Heizungsanlagen.

Als KfW-Sachverständiger (Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste) ist Herr me. Thomas Kuntke berechtigt für Förderprogramme des Bundes die Beantragung der Förderung und Begleitung des Vorhabens (bis zum Verwendungsnachweis) durchzuführen.  

 

Das Marktanreizprogramm (MAP) der BAFA  
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert u. a. das Heizen mit Erneuerbaren Energien. Dazu wurden Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt erlassen. Dieses MAP unterstützt durch Zuschüsse die Montage von Solarkollektoranlagen, den Einbau von Pelletöfen mit Wassertasche, Pelltkessel, Scheitholzkessel sowie Hackschnitzelkessel, die Errichtung von Wärmepumpen und auch die Installation von Prozesswärme mit regenerativer Energie.


Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU der KfW
Im gewerblichen Bereich bestehen erhebliche Einsparpotentiale bei der effizienten Nutzung von Energie. Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden auf Grund der Personalsituation erhebliche Ressourcen oftmals nicht erkannt oder deutlich unterschätzt.

 

Die Vor-Ort-Energiesparberatung der BAFA
Bei der Vor-Ort-Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle -BAFA-), handelt es sich um ein Förderprogramm für die detaillierte Beratung zur sparsamen und rationellen Eenergieverwendung in Wohngebäuden.


Gern informieren wir Sie darüber, welche Förderungen für Ihr Vorhaben geeignet sein können.

me. Thomas Kuntke
Telefon: 03521. 73 52 95
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